Leben selbst in die Hand nehmen und selbst gestalten – Das eigene Leben in Freude selbst bestimmen & lenken

Leben selbst in die Hand nehmen und selbst gestalten – Das eigene Leben in Freude selbst bestimmen & lenken

Das eigene Leben nimmt man am besten und einfachsten selbst in die Hände,

wenn man sein ur-eigenes Schöpfer-Bewusstsein erkennt.

Doch was ist mit Schöpferbewusstsein überhaupt gemeint?

Mit Schöpferbewusstsein ist ganz offensichtlich das Bewusstsein als Schöpfer gemeint.

Wenn du dich nicht als Schöpfer deines Lebens betrachtest, wie möchtest du dann dein Leben lenken?

Schöpfer muss hier nicht im religiösen Kontext aufgefasst werden – bei vielen Religionen gibt es einen Schöpfer.

Wenn ich von Schöpfer rede, meine ich jedoch dich selbst. (Und ich meine auch Schöpferinnen. 😉 )

Erkenne, dass du ein Schöpfer bist – du bist Schöpfer, weil du erschaffen kannst.

Du kannst Dinge erschaffen, liege ich da richtig?

Du kannst etwas bauen, etwas malen, etwas schreiben…

Du kannst wirklich vieles. Du kannst vieles erschaffen.

Deshalb bist du ein Schöpfer – wichtig ist zu erkennen, dass du der Schöpfer deines Lebens bist.

Du kannst Dinge erschaffen und verändern – erkenne und realisiere also diese Macht.

Du kannst nicht ernsthaft versuchen, dein Leben zu lenken, wenn du nicht wahrhaftig daran glaubst,

dass du dein Leben auch lenken kannst. Jener Glaube entsteht durch dein bereits vorhandenes Schöpferbewusstsein,

welches lediglich entdeckt werden darf. Sobald du ein ur-eigenes Schöpferbewusstsein entdeckst,

entsteht in Geist und Körper automatisch der Glaube daran, dein Leben als Schöpfer deines eigenen Lebens lenken zu können.

Dieser Glaube ist kein religiöser Glaube, sondern ein Glaube, der auf Fakten basiert.

Es ist also im Grunde wissen, denn wir haben bereits klar gestellt, dass du etwas erschaffen kannst.

Das Wissen, dass du der Schöpfer oder die Schöpferin deines Lebens bist, verankert in deinem Gehirn und in deinem Körper

die Annahme bzw. den Glauben, dass du Schöpfer bist. Das Wissen alleine ist bereits wertvoll, doch wenn du dein Leben wirklich

lenken und steuern möchtest, kann es hilfreich sein, dass du auch daran glaubst.

 

Interessierst du dich eigentlich dafür, was dein Körper WIRKLICH braucht und MÖCHTE?

Hier findest du kostenlose Inspirationen – Art´gerechte Inspirationen 😉

 

Denn Wissen wird im Alltag schnell durch unterbewusste Ängste ausgehebelt.

Ein tiefer Glaube hingegen, eine unerschütterliche Annahme, lässt sich nicht so einfach aushebeln.

Das Erkennen wir an der Unerschütterlichkeit religiöser Extremisten.

Diese unerschütterliche Kraft können wir jedoch auch bewusst nutzen.

Umso wichtiger ist es übrigens, dass du keine Annahmen hast,

welche dich in deinem Wohlbefinden und deiner Selbstermächtigung stören.

 

Später im Beitrag gibt es mehr Informationen dazu, wie negative Annahmen revidiert und aufgelöst werden können.

Das Gegenteil vom Schöpferbewusstsein ist übrigens das…

 

Opfer-Bewusstsein loslassen, auflösen und transformieren

Möchte man der Herrscher seines Lebens sein und das Leben selbst, erfolgsversprechend zum eigenen Wohlbefinden sowie zum Wohlbefinden der Mitmenschen lenken,

ist es unerlässlich, das Opferbewusstsein loszulassen, aufzulösen oder zu transformieren.

Wir kommen nicht dran vorbei, dass wir im Leben gewissen Umständen ausgesetzt waren und möglicherweise in eine Opferrolle gerutscht sind – manch einer nur unterschwellig, manch anderer sehr direkt und offensichtlich. Als Kind und t.w. auch als Jugendlicher waren wir abhängig von Bezugspersonen, abhängig von deren Zuneigung und abhängig von finanziellen Mitteln. Daraus ist bei vielen Menschen – oder fast bei jedem Menschen – gewissermaßen ein Opfer-Bewusstsein entstanden.

Besonders in Hinsicht auf die Politik und die Wirtschaft finden wir das Opfer-Bewusstsein immer sehr häufig und den meisten ist gar nicht klar, dass sie in einem Opfer-Bewusstsein stecken geschweige denn, wie sie sich aus diesem Sumpf befreien können.

Wann hast du dich das letzte Mal über Politiker beschwert, welche deiner Meinung nach unangemessen handeln? Und viel wichtiger – wie hast du dich dabei gefühlt? Rutscht du in eine Opferrolle, wenn du Politiker kritisierst und fühlst dich der Politik ausgesetzt? Willkommen im Opfer-Bewusstsein. Mein Rat: Entweder du setzt dich aktiv ein, für das, was du willst oder du hörst auf, dich über Dinge aufzuregen, welche deiner Meinung nach unangemessen sind. Denn wenn du dich beschwerst, ohne dabei aktiv Veränderungen einzuleiten, befindest du dich im jammernden Opferbewusstsein. Wer sich als Opfer der Politik fühlt, kann kaum sein Schöpferbewusstsein entfalten. Sehr wohl kannst du aber das Opfer-Bewusstsein als Sprungbrett nutzen, als Motivation, dein Schöpfer-Bewusstsein auszuleben und zu lieben.

 

Sehr interessant ist – um das eigene Leben selbst gestalten und bestimmen zu können – übrigens auch:

 

Das Gesetz der Annahme nutzen und das Leben selbst bestimmen

Das Gesetz der Annahme beschreibt die Tatsache, dass deine Annahmen die von dir wahrgenommene Realität formen. Ich möchte dies an einem kleinen Beispiel verdeutlichen – welches du nach diesem wundervollen Text lesen kannst. Denn ich finde dieser Text – der von Giesela Rieger stammt, bringt das, was ich vermitteln möchte, besser und schöner auf den Punkt.

 

Der Glaube einer Mutter

Diese Geschichte trug sich vor weit über hundert Jahren zu. Thomas war ein wissbegieriger,
kleiner Junge. Daher konnte er es kaum erwarten, endlich in die Schule zu kommen.

Da er Jedoch seit seiner Geburt schwerhörig war, tat er sich dann schwer, den Erklärungen und
Anweisungen seiner Lehrer zu folgen.

Eines Tages überreichte ihm der Schulleiter einen versiegelten Brief, welchen er seiner
Mutter aushändigen sollte.

Als die Frau dieses Schreiben las, traten ihr Tränen in die Augen.
Besorgt wollte Thomas wissen, was in dem Brief geschrieben stand.

Da las ihm seine MutterFolgendes vor: »Ihr Sohn verfügt über außergewöhnliche Begabungen.

An unserer Schulefehlen uns die Möglichkeiten, den Jungen zu fördern.

Daher bitten wir Sie, Ihren Sohn selbst zu unterrichten.«

Jahre später machte Thomas weltweit Schlagzeilen,

denn er galt mittlerweile als einer der größten Erfinder seiner Zeit.

Als er nach dem Tod seiner Mutter ihre Unterlagen durchsah, entdeckte er dabei den Brief,
welchen er damals von der Schule erhalten hatte.

Als er diesen las, traten ihm wie damals seiner Mutter Tränen in die Augen.

Es stand geschrieben: »Ihr Sohn ist nicht nur schwerhörig, sondern auch geistig behindert.

Daher können wir ihn an unserer Schule nicht weiter unterrichten!«

© Gisela Rieger; aus dem Buch: „111 Herzensweisheiten* “

Wir erkennen also durch die Geschichte, wie sehr die Gedanken unser Leben beeinflussen. Wenn wir der festen Überzeugung sind, dass etwas so ist, wie wir annehmen, werden wir stets entsprechend dieser Annahme handeln. Damit können wir wunderbar beim nächsten Thema anknüpfen.

 

So – und nun zu meiner Geschichte bzw. Erklärung, wenn das noch nicht genug Inspiration war:

 

Das Gesetz der Annahme – verstehen & erkennen durch ein Beispiel

Zwei Freunde gehen gemeinsam spazieren. Markus ist ein Mensch, der annimmt, dass es sinnvoll ist, jede Sekunde des Lebens bedingungslos zu genießen. Michael hingegen ist ein Mensch, der diese Ansicht weniger teilt, sondern stattdessen viel mehr daran denkt, sich selbst und seiner Familie einen finanziellen Reichtum aufzubauen.

Während Markus beim Spaziergang die ganze Natur in all ihrer Facetten genießen kann und voller Freude von all der Schönheit und Vielfalt ist – weil er annimmt, dass dies sinnvoll ist – denkt Michael darüber nach, wie er finanziellen Reichtum erreichen kann und weil sein Fokus woanders ist, kann der die Schönheit der Natur nicht vollkommen genießen.

Wir sehen also – weil Markus annimmt, dass es sinnvoll ist, jeden Moment zu genießen, kann er jeden Moment genießen und weil Michael annimmt, er müsse finanziellen Reichtum erreichen, ist sein Fokus auf die Zukunft gerichtet, wodurch er das Hier und Jetzt nicht in seiner Ganzheit wahrnehmen kann.

Es ist absolut nicht verkehrt, an die Zukunft zu denken…zwischendurch. 😉

Ich hoffe es wird an diesem Beispiel klar, wie sehr die eigene Annahme die wahrgenommene Realität beeinflusst. Denn wir alle leben in der gleichen Realität, nehmen diese durch unsere Wahrnehmung jedoch vollkommen unterschiedlich wahr und genau diese Wahrnehmung der Realität ist dafür wie wir auf diesem Planeten unser Leben gestalten.

Wir können also auf ganz viele Arten und Weisen durch das Gesetz der Anziehung unser Leben lenken, indem wir unsere Gedanken und Gefühle lenken oder wir versenken uns in den Zustand der Transzendenz, wodurch wir uns gänzlich befreien und vom Leben selbst intuitiv gelenkt werden.

Die liebe Giesela Rieger hat eine wundervolle Geschichte geschrieben, welche das Gesetz der Annahme noch viel besser, emotionaler und vor allem herz-öffnend beschreibt. Mit der folgenden Geschichte wirst du ganz klar erkennen, welch phänomenale Wirkung eine Annahme auf unser Leben hat. Die Kraft einer Annahme ist unglaublich stark und bietet ein Potential, welches wir uns kaum vorstellen können. Viel Spaß mit der Geschichte! 🙂