Was ist Zeit – der Moment & das Momentum

Was ist Zeit – der Moment & das Momentum

Zeit ist keineswegs kostbar, sie ist eine Illusion.

So in etwa hat es Eckhart Tolle einmal formuliert.

Das Sein ist kostbar – Zeit ist „nur“ eine Vorstellung.

Was ist Zeit? Zeit ist nichts Echtes sondern „das, was man an der Uhr abliest“, wie Einstein einmal sagte.

Es gibt keine Zeit, behaupten auch viele, spirituelle Lehrer. Es gibt immer nur das Jetzt, immer nur diesen einen Moment.

In dieser Hinsicht haben sie auch in physikalischer Hinsicht absolut Recht.

Veränderung ist real, Zeit ist ein sehr praktisches Gedanken-Konstrukt, mit der wir Veränderung messen.

 

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Zeit ist eine praktisch einsetzbare, kollektiv akzeptierte Vorstellung, aber sie ist nur eine Vorstellung und nichts Reales. Eine Vorstellung, die uns mit ihrem Zeitdruck oftmals bedrängt und in Gefangenschaft nimmt.Unser eigenes, gedankliches Werkzeug wird zur Falle.

Es gibt genau genommen keine Zeit, sondern nur ein Hier und Jetzt,

welches sich oberflächlich permanent verändert und auf einer tiefen Ebene des Seins immer gleich ist.

Wenn man beide Zustände erkennt – den Zustand der Veränderung und den Zustand der Gleichheit –

und mit diesen beiden Zuständen in Harmonie, im Flow ohne Widerstand existieren kann,

dann ist man „erleuchtet“ dann ist man die wahre Natur im wahren Sein.

Also man ist es sowieso immer – aber ist schön,

auch zu erkennen, was man ist. 😀

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Alles, was existiert, befindet sich in diesem, einen Moment. So ähnlich beschreibt es Eckhart Tolle häufig.

Den Begriff „Moment“ nutzen wir häufig, um einen Zeitpunkt zu beschreiben – es gibt quasi einen übergeordneten Zeitpunkt, „immer jetzt“.

Denn alles, was existiert, ist immer jetzt. Damals in der Vergangenheit warst du jetzt, du bist jetzt im Hier und Jetzt und du wirst auch morgen

sowie an jedem anderen Zeitpunkt immer im Hier und Jetzt sein.

Zum Thema Zeitlosigkeit ist auch Osho sehr inspirierend.

Inspirierende Bücher mit Reden von Osho sind hier zu finden.

Dann kommt es noch das Moment bzw. das Momentum – man kann es als eine Bewegung im dem großen „Hier-und-Jetzt“-Moment bezeichnen.

Das Momentum ist keine Zeit, sondern eher die Beschreibung eines Zustand-Wechsels im Moment.

Wenn wir ganz viele Momentum´s aneinanderreihen, dann erschaffen wir damit quasi

eine Zeitspanne, welche wir durch verschiedene Mittel messen.

Somit haben wir eine fiktive Zeit anhand von mehreren

Zustandwechseln erschaffen – doch jeder Momentum,

jeder Zustandswechsel, passiert im Moment statt,

immer im Hier und Jetzt.

 

 

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Deshalb nehmen wir Zeit auch ganz unterschiedlich wahr.

Wir erleben unterschiedliche Momentums und sogar mehrere, verschiedene parallel.

Beim Fernsehen beispielsweise haben wir ein ganz langen Momentum – der Zustand des Sitzens, welche sich eine Weile nicht verändert.

Die Zeit spüren wir häufig, wenn wir uns beim Fernsehen ein wenig bewegen und die Sitzposition verändern. Dazu kommen ganz viele kleine

Momentums, während unser Fokus auf das Geschehen im Fernseher fokussiert ist. Nebenbei isst man vielleicht noch etwas – weitere Veränderungen.

Wo wir gerade beim Thema Fernsehen sind – wenn Fernsehen, dann doch am besten was sinnvolles, oder? Wie zum Beispiel das kostenlose Quanten-Resonanz Seminar*.

Beim Spazieren haben wir vielleicht ein sehr gleichbleibendes Momentum – die Wahrnehmung der Weite.

Hinzu kommen viele, weitere Zustandsveränderungen durch jeden Schritt und jeden Blick.

Wenn du möchtest, mache dir einfach einmal klar, wie du in verschiedenen

Situationen die Zeit ganz unterschiedlich wahrnimmst.

Zeit ist extrem relativ, doch wie

wird die Zeit eigentlich

gemessen?

Wie funktioniert die Zeitmessung?

Unsere Zeit wird im Grunde nur durch die Erdumdrehungen um die Sonne gemessen.

Jede zeitliche Einheit ist also quasi eine Relation dazu.

Die Hauptzeit-Einteilung ist 1 Jahr=Eine Umdrehung.

Die Dauer dieses Momentum wird als Basis

genommen. Wenn wir die Zeit messen,

dann immer in Relation zu

der Dauer einer

Erdumdrehung.

Man könnte statt einem Tag also auch 1/365 Jahr oder 1/365 Erdumdrehung um die Sonne sagen.
1/365 – also ein Dreihundertsechsundfünf-zigstel Jahr ist die erfundene Zeit.
Das, was tatsächlich innerhalb von einem Tag passiert, ist nicht die Zeit, sondern die Bewegung – ein Zustandwechsel.
Ein Momentum – an einem Tag passiert 1/365 Erdumdrehung um die Sonne. Das ist ein Zustandswechsel, keine Zeit.

Wir nennen diesen Zustandswechsel bei einer ganzen Erdumdrehung „ein Jahr“ und bei 1/365 Erdumdrehung ein Tag.

Doch in Wahrheit erfinden wir die Zeit – das was real ist, ist die Veränderung.

Alles verändert sich permanent – außer der leere Raum, in dem das passiert.

Dieser bleibt immer gleich, immer gleich leer und bietet immer

das gleiche Potential, für die unendliche Veränderung.

Was für ein grandioses Spiel!

Zeit ist ausgedacht.

Momentum ist real.

Veränderung.

Erinnere dich an das Prinzip von Moment & Momentum

Osho hat einmal gesagt, dass das, was wir am Orgasmus tatsächlich wirklich lieben, die Zeitlosigkeit und der ruhige Verstand sind.
Wenn du dir der Zeitlosigkeit bewusst bist, hast du einen dauerhaften, universellen Orgasmus für Körper und Geist.

Und dafür brauchst du dich lediglich an drei Dinge erinnern:

Es gibt einen unendlichen, leeren, immer gleichen Raum – 1 unendlicher Moment

In diesem Moment gibt es unendlich viele Veränderungen – unendlich viele Momentums im einen Moment

Jedes Momentum ist vergänglich und sterblich – Memento Mori= Erinnere dich an die Sterblichkeit

Memento: Erinnere (dich an Moment & Momentum)

Moment: Der unendliche Raum

Momentum: Zustand(swechsel) im Raum

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