Optimistisch durchs Leben – Vorteile und Nachteile des Optimismus

Optimistisch durchs Leben – Vorteile und Nachteile des Optimismus

Um ein rundum glückliches und zufriedenes Leben zu haben, ist eine optimistische Sichtweise unerlässlich. Überleben funktioniert ggf. auch ohne Optimismus, aber wer wirklich leben will, darf gerne Optimismus mitbringen. Dabei meine ich weniger eine übertrieben optimistische Sichtweise, sondern eine Sichtweise, mit der wir das Leben als Wunder, als Geschenk oder auch als Spiel betrachten und leben können.

Dann können wir ohne Überschwinglichkeit, aber mit Hochmut, die Freuden des Lebens in Sanftmut und Dankbarkeit erfahren. Wissenschaftliche Studien belegen, das Optimisten im Allgemeinen viel zufriedener mit ihrem Leben sind, seltener krank werden und vieles mehr. Wenn man das Ganze einmal genauer betrachtet, sind die phänomenalen Auswirkungen auch kein Wunder.

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Wer stets versucht das Gute im Leben zu sehen, kann sich an den kleinsten Dingen erfreuen. Gleichzeitig ist es viel einfacher, unschöne Situationen aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Indem man auch hier seinen Fokus auf die schönen Sachen richtet, steigt die eigene Lebensqualität um ein Vielfaches. Das Ganze ist nicht nur daher geredet, sondern das Ergebnis diverser Studien. Der Cortisol-Spiegel ist bei Optimisten niedriger als bei Pessimisten, was ganz klar für Vorteile sorgt.

Optimist zu werden ist nicht unbedingt einfach, aber es lässt sich lernen. So wie ich selbst einmal ein Pessimist war, hast auch Du die Möglichkeit, deine Sichtweise auf die Welt zu ändern. Natürlich ist es viel einfacher, sich aufzuregen, als gezielt und selbstbestimmt dauerhaft optimistisch zu sein.
Doch sein wir mal ehrlich, was bringt einem das Aufregen? Absolut nichts!

Okay, es bringt dir durchaus etwas…negative Gefühle – diese dürfen gefühlt werden, aber dennoch darf man optimistisch bleiben.
Man ist unzufrieden, stößt mehr Stresshormone aus und belastet seine Gesundheit somit nachhaltig. Optimismus hingegen beugt sowohl physischen als auch psychischen Krankheiten vor. Du wirst dich innerlich wahrscheinlich ein wenig sträuben, das ist ganz normal. Doch wer genauer drüber nachdenkt, kommt zwangsläufig zu dem Ergebnis, dass Optimismus die richtige Wahl im Leben ist.

Besonders das Reframing kann in diesem Zusammenhang ideal eingesetzt werden.

Betrachte die Situation stets aus einer anderen Perspektive und suche nach den guten Dingen.

 

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Dankbarkeit – einfach immer optimistisch

Die Dankbarkeit ist eine wundervolle Möglichkeit, wenn man das Leben positiv betrachten möchte. Wir können jede Sekunde dankbar sein. Für die bloß Existenz, für unseren wundervollen Körper, für all unsere Mitmenschen, für die Natur, für sauberes Wasser und Essen – wir können für so vieles dankbar sein und je häufiger du dankbar bist, desto optimistischer wirst du auch durch das Leben gehen.

Gerne kannst du dir mit diesem Link dazu auch den Beitrag zur Dankbarkeit ansehen. 🙂

 

Vergebung – mach dich frei

Auch die Vergebung ist eine wundervolle Möglichkeit, um optimistisch durch den Tag zu gehen. Wenn wir im Alltag durch unsere Mitmenschen in irgendeiner Art und Weise gestört werden, hat das schnell einen Einfluss auf unseren emotionalen Zustand und kann uns daran hindern, das Leben wirklich positiv zu betrachten. Wenn du in solchen Situationen standardmäßig vergibst, stören dich die Situationen nicht mehr nur, sondern du fühlst durch die Vergebung auch ein angenehmes, helles Gefühl der Barmherzigkeit und Liebe.

Schau dir einfach mal den Beitrag „Vergebung und verzeihen lernen“ an, wenn du magst. 🙂

Hier kannst du dir einen sehr interessanten Podcast zum Thema Vergebung anhören.

 

Welche Wörter verwendest du im Alltag?

Die Wörter, die wir im Alltag verwenden, haben einen unglaublichen Einfluss darauf, wie wir das Leben wahrnehmen. Je bewusster wir bei unserer Wortwahl sind, desto eher können wir mit unserer Wortwahl unser Leben in die Richtung lenken, welche wir uns wünschen. Welche das im Allgemeinen ist, dürfte klar sein – Gesundheit, Freude und Freiheit – auf der mentalen und auf der physischen Ebene. Wenn du von etwas gestört bist, könntest du sagen, “ich bin genervt” oder “ich fühle mich nicht so wohl, wie sonst”. Im ersten Szenario richtest du deinen Fokus darauf, dass du jetzt genervt bist. Im anderen Szenario geht der Fokus in die Richtung des Wohlgefühls, welches du sonst hast. Anstatt zu sagen, dass du heute viel Arbeiten musst, kannst du sagen, dass es heute einige Herausforderungen zu meistern gibt, mit denen du deine Geduld, deine Aufmerksamkeit oder andere Dinge trainieren kannst, um zu wachsen.

Es gibt unglaublich viele Möglichkeiten, wie wir unsere verwendeten Wörter so ausrichten können, dass sie dabei unterstützen, ein glückliches und zufriedenes Leben zu führen. Je optimistischer wir mit uns selbst und auch mit unseren Mitmenschen reden, desto eher können wir die vielen, kleinen und großen Wunder des Lebens erkennen und lieben lernen. Natürlich sollte man bei allem Optimismus auch die unangenehmen Gefühle des Lebens erlauben und nicht leugnen oder unterdrücken.

Hier findest du mehr zum Thema „Positives Vokabular“. 🙂

 

Die Meta-Perspektive auf das Leben

Die Meta-Perspektive hängt sehr nah mit dem Vokabular zusammen, welches du verwendest. Kommen wir direkt zum Punkt – auf welche Art und Weise betrachtest du das Leben? Was ist das Leben für dich? Vielleicht ein Spiel? Oder eine Mission? Eine Aufgabe? Ein Abenteuer? Eine Pflicht? Ein Geschenk? Die Art und Weise, wie du das Leben betrachtest, hat einen erheblichen Einfluss darauf, wie du dein Leben gestaltest. Dabei geht es nicht nur um die Wörter, sondern vor allem um das primäre Lebensgefühl, welches durch die Wörter ausgelöst werden können.

Mehr dazu findest du im Beitrag „Die Meta-Perspektive“. 🙂

 

Hingabe und Achtsamkeit – finde das Wunder

Hingabe und Achtsamkeit sind zwei wundervolle Möglichkeiten, um in jeder Sekunde das Wunder des Lebens zu erkennen. Denn nur dann, wenn wir uns dem Dasein im Hier und Jetzt wirklich hingeben und achtsam wahrnehmen, können wir den Überfluss, den uns das Leben bietet, voll auskosten und die Erfahrungen ganzheitlich, bewusst wahrnehmen.

Mehr zur Hingabe und Achtsamkeit findest du hier. 🙂

 

Selbstliebe als Basis für den Optimismus

Die Selbstliebe ist ein essentieller Aspekt, um wirklich optimistisch zu sein. Denn was bringt der größte Optimismus, wenn wir uns selbst nicht lieben und somit gar nicht nach unseren eigenen Vorstellungen leben können, sondern gefangen sind durch diverse Glaubenssätze und Programmierungen? In dieser Hinsicht kann ich die Rede von Charlie Chaplin zum Thema Selbstliebe empfehlen, welche auf einen Schlag sehr viele alte Programmierungen auflösen und transformieren kann.

Hier geht es zur bewegenden Rede zum Thema Selbstliebe von Charlie Chaplin. 🙂

Mindestens genauso interessant zum Thema Selbstliebe und Selbstwert ist dieses Video hier:

 

Die Nachteile vom falschen Optimismus

Mit Optimismus meine ich nicht, deine negativen Gefühle zu ignorieren und krampfhaft nach einem positiven Aspekt zu suchen. Diese Art von Optimismus ist kein echter Optimismus – es ist eine Mischung aus negativen Gefühlen, Ignoranz gegenüber den eigenen Gefühlen und dem Versuch, die Situation schön zu reden.

Wenn ich von echtem Optimismus rede, meine ich damit deine Fähigkeit, trotz unangenehmer Gefühle, welche du spürst und akzeptierst gleichzeitig die positiven Aspekte des Lebens zu sehen.

Es ist niemandem damit geholfen, wenn du alles Negative verdrängst und dich mit positiven Gefühlen versuchst, über Wasser zu halten, während der innere Müllberg an negativen Gefühlen und Glaubensansichten über die Welt unbeachtet wächst. Die Nachteile des Optimismus treten also erst dann ein, wenn man dabei nicht ehrlich zu sich selbst ist. Das bedeutet, die unangenehmen Gefühle und Gedanken dürfen da sein, ohne dass man überschwinglich optimistisch ist und diese verdrängt. Somit werden die noch vorhandenen Ungleichgewichte in dir, die sich durch unangenehme Gefühle und Gedanken äußern, durch dein Bewusstsein und deine Annahme aufgelöst, während du dich nebenbei am Wunder des Lebens uns an allen kleinen Freuden des Lebens erfreust. Mit dem Optimismus kannst du langsam aber sicher dein Leben mit Dankbarkeit und Liebe fluten.

Der echte Optimist nimmt also das an, was sich nicht so schön anfühlt aber ist sich bewusst, dass er trotzdem viele schöne Dinge wahrnehmen kann. Wir erschaffen auf diese Weise einen offenen Fokus auf die Welt und sind nicht mehr nur durch die gewohnten Perspektiven geprägt. Wenn du magst, kannst du auch mal einen Blick in das kostenlose Buch
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Im Folgenden sind einige Anregungen für verschiedene Situationen.

-> Im Supermarkt muss die Kassiereren einmal quer durch den Laden laufen, um nach einem Preis zu schauen. Du stehst natürlich in der Schlange und bist bereits nach kurzer Zeit genervt.

Erst einmal machst du dir bewusst, dass die Kassiererin keine Schuld trifft. Vielleicht ist irgendein technischer Fehler dafür verantwortlich. Nun gibt es niemanden mehr, auf den du wütend sein kannst. Selbst wenn die Kassiererin dafür verantwortlich ist oder du einen anderen Schuldigen findest, es bringt dir nichts, jemandem die Schuld zu geben. Du fühlst dich im besten Fall minimal besser und bekommst den Boomerang der Schuldgefühle, welche nur in deinem Kopf präsent sind und nur dich quälen, irgendwann wieder zurück.

Nur derjenige, der Schuld gibt, kann auch Schuld empfinden.

Auf das Schicksal wütend zu sein, klingt schon irgendwie absurd – doch du darfst wütend sein. Sei wütend auf das Schicksal, wenn du dich wütend fühlst.

Und erkenne in dem Moment, in dem du deiner Wut freien Lauf lässt, dass es wirklich sinnlos ist, auf das Schicksal wütend zu sein.

Viel besser wäre es doch, die Zeit zu nutzen. Du könntest dir zum Beispiel anschauen, was die anderen Leute in ihrem Einkaufswagen haben und ǘberlegen, was sie wohl kochen. Vielleicht findest du ja ein paar tolle Inspirationen. Auch das Beobachten von Menschen und deren Verhaltensweisen ist sehr interessant und kann oft ein spannender Zeitvertreib sein.

 

-> Mal wieder eine schlechte Note geschrieben, den Vortrag auf der Arbeit in den Sand gesetzt oder anderweitig Stress ?

Absolut kein Grund zum Verzweifeln.

Was andere von deiner Leistung halten, ist ohnehin zweitrangig. Wichtiger ist es, wie du damit umgehst.

Denn am Ende ist es nicht die Meinung der anderen, die dich dein Leben lang begleitet.

Nur du begleitest dich ein Leben lang.

Nutze Fehler zum eigenen Vorteil und betrachte sie nicht als eine Niederlage. Viel mehr ein weiterer Schritt Richtung Erfolg. Natürlich nur dann, wenn du konstruktiv mit ihnen umgehst. Überlege dir, wie du es beim nächsten Mal einfach besser machen kannst. Analysiere deine Leistung und finde die Fehlerquellen. Unternimm etwas und du wirst merken, wie du dich weiter entwickelst. Handeln und optimistisches Denken sind der Schlüssel zum beruflichen sowie privaten Erfolg.

Ich garantiere dir, dass die meisten erfolgreichen Menschen mehr Fehler gemacht haben, als der Durchschnitt.

Nur dadurch haben sie es überhaupt soweit gebracht.

Es ist schwierig, zu wachsen, ohne sich zu verändern.

Und es ist schwierig, sich zu verändern, ohne dabei gelegentlich einen Fehler zu machen.

Wenn du persönliches Wachstum anstrebst, musst du also bereit sein, gelegentlich einen Fehler zu machen – das tust du sowieso. Darüber hinaus musst du bereit sein, diesen Fehler zu akzeptieren, um anschließend wirklich daraus lernen zu können.

 

-> Es fährt kein Bus und du musst zu Fuß 5 Kilometer nach Hause gehen

Früher wäre ich bei diesem Szenario durchgedreht, mittlerweile nehme ich den Bus manchmal absichtlich nicht. So ein langer Spaziergang nimmt zwar einige Zeit in Anspruch, aber er lohnt sich sogar!

Denk daran, wie gut deinem Körper und deiner Gesundheit so etwas tut. Du verbrennst Kalorien und baust Muskeln auf. Deine allgemeine Fitness steigert sich. Außerdem gibt es auf dem Weg total viel zu sehen. Pflanzen…Tiere…Dinge…Und du kannst in dein Inneres gehen. Fließen.

Lass alle Einflüsse auf dich wirken. Vielleicht triffst du ja sogar irgendwen. Auch hier gibt es also jede Menge schöne Dinge sehen. Man muss es einfach nur wollen und sich für das öffnen, was ohnehin schon vorhanden ist.

Das Leben beschenkt uns mit einer reichlichen Vielfalt an Eindrücken, welche wir durch unsere Sinneswahrnehmung beobachten und genießen können.

Stattdessen schwirren wir oft im Kopf herum und denken über irgendetwas (in der Vergangenheit oder Zukunft) nach.

Wir verpassen den Moment, der aktuell präsent ist.

Wir verpassen das, was tatsächlich da ist.

Nur um in den Gedanken zu präsent sind, welche von einer Welt erzählen, die gar nicht echt ist, sondern nur in den tiefen der menschlichen Gedanken existiert.

Verlasse deine Gedanken, wenn du die echte Realität genießen möchtest!

 

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