Was ist Hochsensibilität – Vorteile und Nachteile dieser Besonderheit

Was ist Hochsensibilität – Vorteile und Nachteile dieser Besonderheit

Die Hochsensibilität bringt sowohl Vorteile, als auch Nachteile mit sich – so, wie es bei jeder Eigenschaft ist. Große Menschen haben bestimmte Vorteile und Nachteile, kleine Menschen haben gewisse Vorteile und Nachteile in Spiel des Lebens. Besonders kreative Menschen haben Vorteile und Nachteile, aber auch besonders rational und logisch denkende Menschen haben ihre Vorteile und Nachteile.

 

Ebenso hat auch die Hochsensibilität seine Schattenseite und seine Sonnenseite. Wir können an dieser Stelle auf keinen Fall grundsätzlich bestimmen, welche Vorteile und Nachteile die Hochsensibilität mit sich bringt – denn jeder Mensch ist unterschiedlich und bringt neben der Hochsensibilität seine eigene, einzigartige Individualität mit sich. Wer hochsensibel ist, für den ist es sehr wertvoll, über die Veranlagung der Hochsensibilität Bescheid zu wissen. So kann man seine Lebensführung entsprechend ausrichten – was nicht bedeutet, sich aufgrund von Reizüberflutungen oder zu intensiven Gefühlen von der Umfeld abzuschotten und in der Ecke zu verstecken.

 

Es bedeutet, die Fähigkeiten und Gaben, welche die Hochsensibilität bietet und unterstützen kann, vollkommen zu entfalten und das Potential der Hochsensibilität von allen Seiten zu erfassen, sodass Schattenseiten in Vorzüge transformiert werden können. Laut bisherigen Erkenntnissen sind im etwa 15-20 Prozent der Bevölkerung überdurchschnittlich hochsensibel oder hochsensitiv.

 

Eine wundervolle Möglichkeit, um als hochsensibler Mensch ins Gleichgewicht zu kommen, ist die Meditation.

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Hochsensibilität und Hochsensitivität

Die Hochsensibilität wird nicht selten mit der Hochsensitivität verwechselt, wobei die Begrifflichkeiten ein unterschiedliches Phänomen beschreiben. Hier kommt es allerdings häufig zu überschneidungen, sodass ein Mensch in vielen Fällen sowohl hochsensibel, als auch hochsensitiv ist. Das muss allerdings nicht immer der Fall sein.

 

Während die Hochsensibilität die Veranlagung beschreibt, welche dafür sorgt, dass wir unsere körperlichen fünf Sinne besonders intensiv wahrnehmen können, werden der Hochsensitivität Eigenschaften wie der 6. oder 7. Sinn zugeschrieben. Mögliche Beispiele dafür sind Visionen von Hellsehern oder Wahrsagern, doch auch ein besonders hohes Maß an Empathie kann bereits ein Anzeichen für die Hochsensivität sein.

 

Die Hochsensibilität beschränkt sich also auf die körperlichen Sinne, während die Hochsensitivität auch die Wahrnehmung betrifft, welche wir Menschen uns mit den natürlichen Sinnen nicht erklären können. Jeder kennt mit Sicherheit das Phänomen, dass in einem Raum eine ganz andere Atmosphäre herrscht, als in einem anderen. Seien es die Möbel, die Wandfarben oder die Menschen im Raum.

 

Während die hochsensible Person beim Betreten des Raumes sofort die neuen Gerüche, Klänge oder visuellen Eindrücke wahrnimmt, nimmt eine hochsensitive Person möglicherweise die Stimmung im Raum, die Auren der Person oder die Frequenzen der Gedanken wahr.

Kindern sind Alpha Wellen häufig präsent – zumindest dann, wenn sie sich frei entfalten dürfen und der natürliche Trieb, die Welt voller Neugier zu entdecken, zu erforschen und in ihr zu spielen. Vielleicht ist in diesem Zusammenhang das kostenlose Buch Glückskinder* interessant für dich?

 

Die Schattenseite der Hochsensibilität

Die Hochsensibilität hat so einige Schattenseiten – hochsensible Menschen sind nicht selten bereits nach wenigen Minuten in Bus oder Bahn von der Lautstärke überfordert und nehmen unangenehme Gerüche besonders intensiv wahr. Im Austausch mit Freunden oder Verwandten werden sie häufig nicht verstanden und als “zu empfindlich” bezeichnet.

 

Der hochsensible Mensch lernt dabei häufig, dass er nun mal so ist, wie er ist und mit dem ganzen klar kommen muss. Das stimmt soweit auch – wenn du hochsensibel bist, dann bist du hochsensibel und dann gibt es keinen anderen Weg.

 

Allerdings sollten wir diese Erkenntnis nicht negativ und mürrisch als ein Handicap betrachten, sondern die Hochsensibilität als eine besonders wertvolle Gabe betrachten, welche einige “Nachteile” mit sich bringt.

 

Das muss jedoch gar kein Problem sein, denn die “Schattenseiten” der Hochsensibilität sind zwar real – doch wie es nun mal so ist…Wenn die Sonne die Schattenseite des Gartens bestrahlt, ist der Schatten VERSCHWUNDEN, weil er gefüllt mit Licht ist – dieses Licht sind wir, wenn wir es uns erlauben!

 

Die Vorzüge der Hochsensibilität

Die Hochsensibilität existiert bereits seit Jahrtausenden. Hochsensibilität gibt es nicht nur beim Menschen. Sie ist vor allem bei Tieren, die wie der Mensch im Rudel oder in größeren Gruppen leben besonders relevant und von Vorteil. Der Begriff der Hochsensibilität hingegen erst seit wenigen Jahrzehnten. Häufig wird die Hochsensibilität mit negativen Eigenschaften verbunden, denn diese waren eine der Hauptursachen für die Erforschung dieser Wahrnehmung Prägung.

 

In diesem Beitrag möchte ich nicht nur auf die Schattenseiten der Hochsensibilität eingehen, sondern diese nur am Rande beschreiben, denn von solchen Texten gibt es mehr als genug. Was ich für viel wichtiger halte ist die Beleuchtung der Vorzüge, welche dir deine Hochsensibilität bieten kann.

 

Hochsensible Menschen reagieren deutlich intensiver auf Reize, weil die Wahrnehmung der fünf körperlichen Sinne ausgeprägter ist, als beim Durchschnitt der Bevölkerung. Da wir, neben dem reinen Zustand des Bewusstseins ausschließlich durch Reize die Freude am Leben erfahren können, ist die Hochsensibilität kurzgefasst das Potential, mit wenig Zeit und Aufwand sehr intensive Gefühle der Freude hervorzurufen.

 

Während der hochsensible Mensch auf der Schattenseite seiner Prägung häufig durch die intensiven Reizreaktionen leidet, bietet ihm die Hochsensibilität auf der anderen Seite nicht nur die Möglichkeit, Freude noch intensiver und tiefgehender zu erfahren, sondern zudem auch den Vorteil, dass diese tiefgehende Freude schneller und einfacher zu erreichen ist.

 

Die evolutionäre Bedeutung der Hochsensibilität

Obwohl die Aufteilung in verschiedene Archetypen aufgrund der immer wachsenden Gleichheit manchmal ein heikles Thema ist, kann gesagt werden, dass Menschen ganz klar unterschiedliche Prägungen haben. So wie manche Menschen besonders schnell Muskeln aufbauen oder von Natur aus sehr flink unterwegs sind und somit bestens für die Jagd gerüstet waren, sind andere Menschen besonders intelligent, andere sind besonders kreativ.

 

Als Hochsensibler kann man minimale Veränderungen in der Umwelt viel feiner wahrnehmen, als andere Menschen. Das bedeutet, wenn sich ein Raubtier nähert, dann sind hochsensible Menschen für gewöhnlich die ersten, welche das Raubtier sehen, hören oder sogar energetisch fühlen. In der heutigen Gesellschaft drückt sich dies beispielsweise dadurch aus, dass hochsensible Menschen die Ängste, die Wut und die Trauer anderer Menschen stärker spüren. Sie sind somit vielen, niedrigfrequenten Energien ausgesetzt, welche sich meist unangenehm anfühlen. Zugegeben, andere Menschen sind dem auch ausgesetzt, aber sie spüren es nicht so intensiv und leiden daher weniger unter den Energien.

 

Das hört sich im ersten Moment nicht so positiv an, schließlich handelt es sich um unangenehme Gefühle, die man nur spürt, weil man hochsensibel ist. Doch werfen wir einmal einen Blick auf die positiven Aspekte des Sachverhalts.

 

Hochsensibilität als Fähigkeit, die Wahrheit zu erkennen

Als Hochsensibler kannst du die Emotionen und Gefühle anderer Menschen intensiver spüren, das heißt, du kannst ihnen besser helfen. Viele Menschen können ihre Gefühle nicht richtig ausdrücken, manche sind vor Leid so taub geworden, dass sie ihre eigenen Gefühle nicht mehr richtig spüren können. Als hochsensibler Mensch kannst du diese Gefühle intensiv spüren und kannst dich daher voll und ganz auf den emotionalen Zustand deines Gegenüber einlassen.

 

“Hochsensible Menschen haben ein enorm hohes Maß an Mitgefühl, welches leider häufig unterdrückt oder bekämpft wird, weil die Identifikation mit den Gefühlen so stark ist, dass die Trennung zwischen eigenen, erlebten Gefühlen und von anderen, erlebte Gefühle verschwimmt.”

 

Wenn wir uns über die scheinbar negativen Auswirkungen bewusst sind, können wir uns davon distanzieren und die Gabe der Intensität nutzen. Mitgefühl beispielsweise ist eine der wichtigsten Eigenschaften, die ein Mensch haben kann. Das sagen sowohl Religionen wie der Buddhismus und das Christentum, aber auch viele Wissenschaftler, Forscher, Coaches und Psychologen. Es ist messbar, dass Mitgefühl mit hohen, energetischen Frequenzen, die ein wohliges, durch Liebe geprägtes Gefühl erzeugen, einhergeht.

 

Durch das Mitgefühl können wir spüren, dass wir alle verbunden sind und im Einklang miteinander leben können.Die Hochsensibilität öffnet dir die Möglichkeit, das magische Gefühl der Liebe auf der körperlichen Ebene noch intensiver wahrzunehmen. Deine Nerven reagieren noch intensiver auf schöne Erlebnisse.

 

Hochsensibilität als unerschöpfliche Energiequelle

Jedes Mal, wenn du etwas denkst, ist dies ein Erlebnis für deinen Körper. Während übertriebenes Denken beim Hochsensiblen schnell zu Problemen führen kann, können Gedanken der Wertschätzung, Dankbarkeit und Liebe eine viel schnellere Wirkung erzielen. Ein dankbarer Gedanke hat einen enormen Einfluss auf den gesamten Körper, denn der Körper wird zu großen Teilen durch das Unterbewusstsein gelenkt, welches auf das hört, was wir denken.

 

Die Auswirkung eines dankbaren Gedankens resultiert in ein Gefühl der Dankbarkeit, welches im gesamten Körper die energetischen Frequenzen steigert. Das ist keine Esoterik – hier handelt es sich um Frequenzen, die durch gängige, wissenschaftliche Methoden gemessen werden können.

Dankbarkeit sorgt nicht nur für Freude, sondern heilt psychische Krankheiten wie Depressionen und hat einen unmittelbaren, gesundheitsfördernden Effekt auf den gesamten Körper – das strahlt sogar auf die Umwelt aus. Durch das, was du als dankbarer Mensch sagst, aber auch durch deine bloße Präsenz.

 

Nun möchte ich wieder einmal betonen, dass die Hochsensibilität ganz klar diesen Mechanismus verstärken kann. Denn beim hochsensiblen Menschen reagieren die Nerven intensiver auf die Gefühle und die Gefühle wiederum werden durch Gedanken, also eine Bewertung des Zustands erzeugt.

Wer als hochsensibler Mensch ehrlich dankbar für seine Existenz ist und die Fülle an Möglichkeiten, die uns in diesem Leben bereitstehen wertschätzt, kann augenblicklich eine besonders hohe Frequenz erreichen, welche für Glück, Freude und Harmonie im Innen sowie im Außen sorgt.

 

Nicht hochsensible Menschen können dies genauso tun, doch beim hochsensiblen Menschen sind die Auswirkungen von Gedanken und Gefühlen auf die Physiologie des Menschen deutlich intensiver und auch rasanter in ihrer Entwicklung.

 

Hochsensibilität begünstigt die Heilung des inneren Kindes

Gleichzeitig benötigt dein Körper mehr Fürsorge, weil du in vielen Bereichen empfindlicher bist. Das zwingt dich quasi dazu, auf deine Bedürfnisse einzugehen. Viele Menschen haben verlernt, auf ihre echten Bedürfnisse einzugehen und kompensieren dies häufig mit Geld, Konsum, Drogen und anderen, unbewussten, rauschartigen Zuständen.

 

Als Hochsensibler hingegen wird man alleine durch seine Prägung eher dazu gedrängt, wirklich auf die inneren Bedürfnisse einzugehen. Dabei lösen sich auch viele, lähmende Glaubenssätze – ich gebe zu, der Weg ist für hochsensible Menschen manchmal recht hart, wenn es darum geht, alle Bedürfnisse zu erfüllen.

 

Doch die Belohnung dafür ist, dass wir intensiver mit unserem inneren Kind in Einklang kommen, welches häufig in vielen Bereichen des Lebens durch kleine Traumata aus der Kindheit blockiert ist.

 

Erkenne deine primären Sinneskanäle

Jeder Mensch hat im Schnitt einen oder zwei Sinneskanäle, welche besonders stark ausgeprägt sind. Während manch ein Mensch die Welt primär durch den visuellen Sinneskanal wahrnimmt und den Fokus besonders auf das richtet, was er sieht, ist bei anderen Menschen oder auditive Sinneskanal besonders relevant. Während primär visuelle Menschen ihren Fokus zum Beispiel eher auf das Aussehen oder die Schönheit der Natur richten, interessieren sich primär auditive Menschen mehr für die Worte ihrer Mitmenschen oder für die Naturgeräusche im Wald.

 

Allerdings muss es nicht immer so sein, dass man nur einen primären Sinneskanal hat. Manch einer hat einen besonders dominanten Sinneskanal, während jemand anders eine Kombination aus zwei primären Sinneskanälen hat.

 

Zu Wissen, welche Sinneskanäle bei sich selbst besonders stark ausgeprägt sind, hilft nicht nur hochsensiblen Menschen – diese Erkenntnis ist für jedermann sehr wertvoll.

 

Werde der Herrscher über Körper und Gehirn

Nachdem ich einige, generelle Vorteile der Hochsensibilität vorgestellt habe, hoffe ich, dass jetzt klar ist – Hochsensibilität ist kein Nachteil, sondern eine wertvolle Prägung. Insofern ist es sinnvoll, sich mit dieser Hochsensibilität zu beschäftigen und vor allem die positiven Seiten dieser Gabe ins Leben zu rufen.

 

Die Gefühle, die unserer Wahrnehmung entspringen, sind in den meisten Fällen an Gedanken gekoppelt – an Weltvorstellungen, an Glaubenssätze und Denkmuster, mit denen wir uns selbst und die Welt um uns herum betrachten.

 

Deshalb kann es sehr wertvoll sein, das Unterbewusstsein gezielt in die gewünschte Richtung zu lenken. Wie bringe ich mein Gehirn dazu, die Gedanken und Gefühle zu erzeugen, die mich glücklich machen – diese Frage wird im Folgenden beantwortet, doch zuvor ist es ganz empfehlenswert, sich einmal der Meditation zu widmen.

 

Eine wundervolle Möglichkeit, um das Unterbewusstsein neu zu programmieren, ist die Anwendung von binauralen Beats. Mit binauralen Beats lassen sich die Gehirnhälften synchronisieren und dank der Delta-Wellen, die sonst nur im Schlaf aktiv sind, können wir neue Glaubensmuster ganz einfach und besonders schnell integrieren.

Im kostenlosen Webinar wird vom Experten erklärt, wie man die binauralen Beats optimal anwendet.
Als hochsensibler Mensch wird man viel schneller und sehr intensiv durch die kleinsten Reize geprägt – umso wichtiger ist es, dass wir unsere geistigen Energien selbst steuern können, denn wer seinen Geist nicht steuern kann, wird als Körper stets durch seine Gedanken gelenkt.Binaurale Beats helfen dir dabei, das Unterbewusstsein und den Geist kinderleicht neu zu programmieren, sodass dein Unterbewusstsein stets für dein Wohlbefinden, deinen Frieden und deine Wünsche arbeitet.

Meditation

Die Meditation ist von essentieller Bedeutung für die Gesundheit der Psyche, denn durch die Meditation kannst du dich von den gedanklichen und gefühlten Identifikationen lösen, welche dein Leben bisher steuern. Du kannst dein Unterbewusstsein und deinen Körper natürlich auch ohne Meditation programmieren, doch sie hilft dir dabei, den Kopf klar zu bekommen, sodass deine neuen Programmierungen ausreichend Platz und Aufmerksamkeit bekommen.

Dabei gibt viele, verschiedene Formen der Meditation – du kannst zum einen die gewöhnliche Atem-Meditation durchführen, bei der du ganz einfach deinen Atem beobachest – das funktioniert mit offenen oder auch mit geschlossenen Augen.

Doch Meditation muss nicht immer so ablaufen – du kannst auch einen Spaziergang machen und ganz achtsam die Natur wahrnehmen, gezielt dankbar für deinen Körper sein oder ganz langsam und genussvoll essen. Auch beim Joggen oder bei anderen Sportarten gelangst du wunderbar in den Flow und wer bewusst im Flow ist, gelangt ganz einfach auch in die Meditation.

 

Programmierung des Unterbewusstseins

Affirmationen sind eine klassische Möglichkeit, um das Unterbewusstsein zu trainieren. Das, was wir sagen, ist meist durch unsere Vergangenheit geprägt…fast immer, denn unser gesamter Verstand ist durch die Vergangenheit geprägt. Das, was wir zuvor erlebt haben, prägt unsere Wahrnehmung der aktuellen Realität.

 

Und genau an dieser Stelle haben Worte eine unglaublich starke Wirkung. Es kann eine unglaubliche, emotionale Wirkung haben, wenn ein Mensch ein Kompliment bekommt und genauso schön kann es sein, wenn uns etwas gefällt – sei es ein optischer Reiz, ein Klang, ein Geruch, ein Geschmack oder ein Gefühl.

 

Wir haben viele dieser Wahrnehmungen mit Wörtern etikettiert, sodass diese Wörter die Macht haben, die Wirkung dieser Sinneswahrnehmungen wieder zu aktivieren.

 

An genau dieser Stelle kann im Gegenzug die Meditation eingesetzt werden, um zu erkennen, dass diese Wörter eigentlich keine Bedeutung haben. Wir können meditieren, bis das Unterbewusstsein frei von den meisten Bedeutungen ist oder wir können diese Bedeutungen umprogrammieren.

 

Wenn du gerne mehr dazu erfahren möchtest, wie du dein Unterbewusstsein neu ausrichten und selbst programmieren kannst, empfehle ich dir, einfach mal den Artikel „Unterbewusstsein selbst programmieren“ anzusehen – hier stelle ich dir verschiedenste Möglichkeiten vor, das Unterbewusstsein und die geistigen Energien selbst zu lenken. Angefangen beim Visualisieren über Audio-Dateien bis hin zur Meditation, Achtsamkeit und Hingabe.

 

 

 

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