Dankbarkeit lernen und praktizieren – Hilfreiche Tipps & Inspirationen

Dankbarkeit lernen und praktizieren – Hilfreiche Tipps & Inspirationen

Wer dankbar ist, fühlt sich gut. Dankbarkeit ist eine wunderlich einfache Art und Weise, um einfach so glücklich zu sein. Denn es gibt immer etwas, für das Du dankbar sein kannst.

 

“Dankbare Menschen sind wie fruchtbare Felder, sie geben das Empfangene zehnfach zurück”.

– August von Kotzebue

 

Wenn Du in nur wenigen Sekunden Deinen Gefühlszustand verbessern willst, ist Dankbarkeit dafür eine der einfachsten Möglichkeiten. Leider hat die Dankbarkeit heutzutage einen verhältnismäßig geringen Wert in der Gesellschaft. Die meisten Ressourcen, Erlebnisse und Beziehungen werden als selbstverständlich betrachtet.

 

“In jede hohe Freude mischt sich eine Empfindung der Dankbarkeit”

–  Marie Freifrau von Ebner Eschenbach

 

Dankbarkeit schafft die Grundlage für freudige Emotionen. Wer sich über etwas freut, ist im gleichen Moment automatisch dankbar. Erst durch die Dankbarkeit hinsichtlich einer Situation, einem Menschen oder einem Gegenstand spüren wir das Gefühl der wahrhaftigen Freude.

 

Erst dann, wenn wir beurteilen, geben wir den Dingen einen Wert. Eine Situation kann also rein objektiv gar nicht schlecht oder gut sein. Es sind Deine Gedanken und Deine Einschätzung, welche der Situation eine Bedeutung geben. Das Schöne an der Dankbarkeit als Möglichkeit zur Verbesserung des emotionalen Zustands ist die wirklich einfache Anwendung. Du kannst in jeder Sekunde des Lebens dankbar sein und benötigst dafür nur wenige Gedanken.

(Hier findest du übrigens ein kostenloses, wertvolles Meditationsalbum zum Download.)*

Überlege Dir einfach, mit welchen Menschen Du gerne Zeit verbringst oder was für Hobbys Du gerne verfolgst. Du kannst auch an Deine Besitztümer denken, an dein Haustier oder an irgendeine freudige Situation. Oder sei ganz einfach für die bloße Existenz, für das Leben an sich dankbar.

 

Wenn Du Dir etwas vorstellst, sei einfach dankbar. Sei dankbar für Deine Freunde, dafür, dass Du genügend Essen hast oder dafür, dass Du eine schöne Situation in der Vergangenheit erleben durftest. Du kannst  Dir auch zukünftige Ereignisse vorstellen und dabei Dankbarkeit empfinden.

 

Probiere es jetzt sofort aus und sei dankbar! Du wirst merken, wie die Dankbarkeit mit einem angenehmen Gefühl begleitet wird. Dankbarkeit signalisiert Deinem Gehirn, dass Du zufrieden bist. Du kannst die Dankbarkeit für wenige Sekunden spüren oder Dich auch so richtig in das Gefühl hineinsteigern. Je authentischer und wahrhaftiger Deine Dankbarkeit ist, desto stärker und schöner wird das Gefühl.

Besonders Kindern fällt es häufig ganz leicht, dankbar zu sein – vor allem dann, wenn sie über ausreichend Freiraum verfügen. Sie haben den natürlichen, neugierigen Drang, die Welt zu erkunden, zu lernen und zu spielen – das schenkt ihnen das natürliche Glück, das wir im Kern sind. Interessant ist für manch einen in diesem Zusammenhang vielleicht das kostenlose Buch Glückskinder*.

 

Integriere die Dankbarkeit als festen Bestandteil in Dein Leben

Dankbarkeit ist eine optimale Möglichkeit, um in stressigen oder unangenehmen Situationen entspannt reagieren und den Gemütszustand verbessern zu können.

 

Noch besser ist es natürlich, wenn Du nicht nur in Zeiten lähmender und unangenehmer Emotionen die Dankbarkeit nutzt, sondern grundsätzlich eine dankbare Einstellung zum Leben hast.

 

Du kannst es Dir zum Beispiel zur Gewohnheiten machen, jeden morgen vor dem Aufstehen einige Sekunden für den neuen Tag und die vielen, neuen Möglichkeiten dankbar zu sein. Versuche auf dem Weg zur Arbeit nicht genervt zu sein, sondern sei lieber dankbar dafür, dass Du ein sicheres Einkommen hast. Diese Möglichkeit haben nicht alle Menschen auf der Welt.

 

Wenn Dich jemand anlächelt oder mit einer netten Geste überrascht, sage nicht nur danke, sondern nimm den Moment so intensiv wie nur möglich wahr. Je dankbarer Du bist, umso besser fühlst Du dich.

 

Warum sollte man nur ein bisschen dankbar sein?

Es gibt manche Situationen, die im Alltag als wunderbarer Anker verwendet werden können. Du kannst zum Beispiel jedes mal, wenn Du durch eine Tür gehst für einen Moment dankbar sein. Suche Dir einfach etwas aus, es gibt unendlich viele Dinge, für die man dankbar sein kann.

Eine wundervolle Möglichkeit, um die Dankbarkeit fest im Leben zu integrieren, sind übrigens auch binaurale Beats. Mit diesen kannst du deine Gehirnhälften spielerisch und einfach synchronisieren – gleichzeitig bieten die dabei entstehenden Delta-Wellen, welche sonst nur während dem Schlaf aktiv sind, die Möglichkeit, das Unterbewusstsein gezielt auf die Dankbarkeit und Fülle auszurichten.

Warum also nur ein bisschen dankbar sein, wenn man sein ganzes Leben auf die Dankbarkeit ausrichten kann? Binaurale Beats unterstützen uns dabei wunderbar und sind verhältnismäßig preiswert und wahrscheinlich genauso effektiv, wie teure Coaching-Maßnahmen.

Im kostenlosen Webinar wird vom Experten erklärt, wie man die binauralen Beats optimal anwendet.*

Oder wirf ganz einfach einen Blick auf den Beitrag „Unterbewusstsein selbst programmieren“ und finde heraus, wie du dein Unterbewusstsein spielerisch und effektiv selbst programmieren kannst. 🙂

 

Ein Denkansatz, der ganz neue Möglichkeiten bietet

Gerade am Anfang kann es manchmal schwer fallen, wirklich viele Dinge zu finden, für die man dankbar sein kann. Albert Einstein bietet hier einen Denkansatz, mit dem Du garantiert genügend Dinge findest, für die Du dankbar sein kannst.

 

“Jeden Tag erinnere ich mich hundert Mal daran, dass mein inneres und äußeres Leben von der Arbeit anderer, lebender und bereits verstorbener Menschen abhängt und dass ich mich bemühen muss, im gleichen Maße zu geben, wie ich empfangen habe und noch immer empfange.”

 

Es geht darum, dass Du nicht nur für Deinen Computer dankbar sein kannst, sondern auch für die Personen, welche die Einzelteile hergestellt und den Computer zusammengebaut haben. Genauso kannst Du dankbar sein für jene Menschen, welche mit Ihren Erfindungen in der Vergangenheit erst dafür gesorgt haben, dass wir heute über solch raffinierte Geräte verfügen. Du kannst sogar dankbar dafür sein, dass die Eltern dieser Erfinder ihren Kindern die Möglichkeit gegeben haben, sich frei zu entfalten..und so weiter..und so weiter.

 

Dankbarkeit muss nicht immer einen direkten Bezug zu Deinem eigenen Leben haben. Du kannst auch Dankbarkeit empfinden, wenn jemand anders sich freut – das haben wir unserer Empathie zu verdanken, welche uns die Emotionen der Mitmenschen spüren lässt.

 

Dir soll deutlich und klar werden, dass Dankbarkeit keine Grenzen kennt. Du kannst sogar in einer nervenaufreibenden Situation dankbar sein, zum Beispiel nach einem verpatzten Vortrag. Sei dankbar, dass Du einen Fehler gemacht hast und in Zukunft aus diesem Fehler lernen wirst. Wütend und frustriert zu sein, wird Dich kaum voranbringen. Doch auch diese Emotionen darfst Du erlauben und dankbar dafür sein, dass sie ein Wegweiser in die richtige Richtung ist, nicht etwa eine Bestrafung für deinen “Fehler”.

 

Wer hundert mal am Tag dankbar ist, sei es eine noch so winzige Kleinigkeit, wird nach wenigen Tagen bahnbrechende Veränderungen feststellen und nach wenigen Wochen persönliche Erfolge erzielen, die vorher nicht einmal vorstellbar waren.

 

Das Schöne an der Sache ist, dass Du für dafür gerade mal 100 Sekunden verteilt über den Tag für jeweils eine Sekunde dankbar sein brauchst.

 

Wenn Du möchtest, kannst Du natürlich auch länger als eine Sekunde dankbar sein.

 

Probiere es einfach mal aus, es lohnt sich und ist wirklich einfach!

 

Je öfter du Dankbarkeit aktiv praktizierst, desto eher werden diese Prozesse auch unterbewusst

 

integriert und du bist dauerhaft automatisch dankbar, ohne dafür etwas tun zu müssen.

 

Dann wird Dankbarkeit zur Gewohnheit und dein Leben das reinste Paradies.

Und nun meine Dankbarkeits- und Lobeshymne an viele der Menschen, welche mich durch Ihre Expertise, Ihre Erfahrungen und Ihre Inspirationen dabei unterstützt haben und es immer noch tun – dabei, meinen Frieden, meine Freude und meine Dankbarkeit immer weiter auszubauen, um mein Potential im maximalen Rahmen zu entfalten.

 

Dankbarkeit durch Hingabe

Sehr hilfreich, um die Dankbarkeit voll und ganz in das Leben zu integrieren, ist übrigens auch die Hingabe. Wenn du herausfinden möchtest, weshalb die Hingabe so wichtig ist für ein erfüllendes Leben und wie du dich deinem Leben voll und ganz hingeben kannst, schau einfach mal hier vorbei. In diesem Blogbeitrag verrate ich dir einige, hilfreiche Tipps, mit denen du deine Widerstände zum Leben auflösen und deine Hingabe zum Leben gleichzeitig intensivieren kannst. Viel Spaß. 🙂

 

Was haben Alpha Wellen mit der Dankbarkeit zu tun?

Eine andere, einfache Art und Weise, in den Zustand der Dankbarkeit zu kommen, ist die Aktivierung von Alpha-Wellen. Alpha Wellen sind neben den Beta-Wellen und einigen, weiteren Wellen zu entscheidenden Faktoren im Rahmen unserer Gehirnaktivitäten – wer jederzeit Alpha Wellen produzieren kann, kann jederzeit glücklich und dankbar sein. Du fragst dich, wie das genau funktioniert?

Dann schau dir einfach den Artikel zum Thema Alphawellen an.  😉

 

Positive Wörter – gib dem Leben deine, individuelle Bedeutung

Grundsätzlich ist es so, dass nichts eine konkrete Bedeutung hat. Wir geben den Dingen, den Erfahrungen und den Menschen in unserem Leben erst die Bedeutung – häufig passiert dies unterbewusst, sodass wir selbst gar nicht wissen, aufgrund welcher Kriterien wir den Situationen in unserem Leben eine Bedeutung beimessen.

In jedem Fall ist klar, dass die Art und Weise, wie wir den Dingen eine Bedeutung geben, einen entscheidenden Einfluss auf unsere Wahrnehmung in Bezug auf uns Selbst, auf das Leben sowie die Welt hat. Umso wichtiger ist es, dass wir selbst entscheiden, welche Bedeutung wir den Dingen beimessen – dabei ist es sinnvoll, Wörter zu benutzen, welche deine Potentialentfaltung unterstützen, anstatt Wörter zu verwenden, welche dich gefühlsmäßig eher demotivieren.

Mehr Infos dazu findest du hier.

 

Sag ja zum Leben!

Ein essentieller Aspekt zum Leben ist die grundsätzlich Haltung – sage ich ja zum Leben oder sage ich nein? Ist es eher ein „vielleicht genieße ich den Tag, wenn es möglich ist“ oder ist es ein „ich bin dankbar für jede Sekunde? Nicht selten verlieren wir unsere „Ja-Einstellung“ zum Leben, weil wir gedanklich in der Zukunft oder Vergangenheit sind – dabei schleusen sich viele, kleine Widerstände bei ein, welche unsere positive Grundhaltung zum Leben stören.

Deshalb kann ich empfehlen, stets zu überprüfen, ob ich dem Leben mit einem eindeutigen JA begegne.

Auch wenn man zu einigen Dingen oder Menschen im Leben nein sagt, ist es wichtig, dass grundsätzlich Ja zum Leben aufrechtzuerhalten, wenn man sich dem Leben voll und ganz hingeben möchte.

Hier geht es zum Artikel „Sag ja zum Leben“

 

Die Meta-Perspektive auf das Leben

Wie betrachtest du das Leben? Die Art und Weise, wie du das Leben betrachtest, hat einen erheblichen Einfluss darauf, wie du dein eigenes Leben gestaltest.

Wie siehst du unsere Existenz, wie siehst du unseren Planeten?

Denkst du, das Leben ist eine Mission? Denkst du, das Leben ist ein Abenteuer? Oder ein Geschenk?

Denkst du, der Planet ist ein Spielplatz? Ein gefährlicher Platz? Ein Ort voller Möglichkeiten?

Mache dir klar, wie du die Welt aktuell betrachtest und vor allem sei dir darüber bewusst,

dass du selbst entscheiden kannst, wie du das Leben betrachten möchtest.

 

Selbstliebe – ohne Liebe fällt die Dankbarkeit schwer

Selbstliebe ist wichtig und wird häufig entweder vernachlässigt oder sehr verblendet betrachtet. Denn Selbstliebe ist nichts, was man erreichen müsste – Selbstliebe ist ein Grundzustand, den wir frei machen müssen von all den Glaubensvorstellungen, welche uns davon abhalten, diese Selbstliebe im vollen Umfang zu spüren, zu manifestieren und zu verschenken.

Kennst du schon die Rede von Charlie Chaplin zum Thema Selbstliebe? Einfach wundervoll!

 

Inspirierende Zitate zum Thema der Dankbarkeit

 

„Wir sind für nichts so dankbar wie für Dankbarkeit.“

– Marie von Ebener-Eschenbach

 

„Dem, der uns Gutes tut, sind wir nie so dankbar wie dem, der uns Böses tun könnte, es aber unterlässt.“

– Marie von Ebener-Eschenbach

 


„Je schöner und voller die Erinnerung 
desto schwerer ist die Trennung. Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude.“

– Dietriech Bonhoeffer

 

„Dankbarkeit ist manchmal ein Band, oft aber eine Fessel.“

– Johann Wolfgang von Goethe

 

„Nicht die Glücklichen sind. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.“

– Francis Bacon

 

„Wer nicht zufrieden ist mit dem, was er hat, der wäre auch nicht zufrieden mit dem, was er haben möchte.“

– Berthold Auerbach

 

„Nichts wird langsamer vergessen als eine Beleidigung und nichts eher als eine Wohltat.“

– Martin Luther

Abschließend eine wundervolle Weisheit, die mich Albert Einstein lehrte:

Man kann die Welt auf zwei Arten betrachten.

Entweder man sieht in allem das Wunder des Lebens oder man sieht nirgends das Wunder des Lebens.

Wofür wir uns entscheiden, ist unsere freie Wahl.

Dankbarkeit ist eine wunderbare Basis, um das Gesetz der Anziehung optimal nutzen zu können. Mehr Tipps, um das Gesetz der Anziehung für dein Wohlbefinden und das deiner Mitmenschen einzusetzen, findest du im Quanten-Resonanz Seminar zum Gesetz der Anziehung von Dr. Susanna Wallis.